Die Geschichte

Blickst Du auf deinem Weg gelegentlich auf Vergangenes zurück, um Dich inspirieren zu lassen?

An einem kalten Novembertag besuchten wir die Ginsheimer Schiffsmühle und tauchten tief in die Geschichte der Müllerei in der Rhein-Main Region ein. Mit viel Einsatz und einer unbändigen Leidenschaft wurde die im Krieg zerstörte letzte Rheinschiffsmühle authentisch rekonstruiert. Heute ist sie ein Museum, das einer bedeutsamen Industriegeschichte würdigt.

Schnell war uns klar, dass wir an der Wurzel unserer Idee angekommen waren.

Schiffsmuehle Ginsheim am Rhein mit Blick auf auf das achteckige Muehlenrad

Während wir aus Getreide unseren Basisalkohol herstellen und Weizenkleie Teil unserer Rezeptur ist, stellt die Mühle die Technik in den Mittelpunkt, mit deren Hilfe die Veredelung von Getreide erst möglich wurde. Somit ist Weizenkleie in unserem Gin gleichzeitig Ausdruck für zeitgeschichtliches Handwerk sowie hochwertigen Genuss.

Zentrale Elemente der Schiffsmühlentechnik finden auch in unserer neuen Marke Beachtung. Das achteckige Mühlenrad, welches die Energie des Wassers überträgt, verschmilzt sinnbildlich mit dem Mühlenstein, der das Getreidekorn vermahlt. Es hätte nicht passender sein können, dass der Name des Ortes eine so gute Verbindung mit Gin eingeht: Der GINSHEIMER Dry Gin war geboren.

Mit den traditionellen Worten „Glück zu“ versiegeln wir das Glück in der Flasche und wünschen Dir viel Freude beim Genießen.

Muehlenstein Schraffur des Laeufersteins aus Basalt der Eifel oder Frankreich
Herbsttag an der Muehle am Rheinufer