StorY

für diesen Gin haben wir

keine Mühlen gescheut.

Ein Blick in die Vergangenheit

An einem kalten Novembertag besuchten wir die Ginsheimer Schiffsmühle und tauchten tief in die Geschichte der Müllerei in der Rhein-Main Region ein.

Über Jahrhunderte lagen mehrere Schiffsmühlen im Rheinstrom vor Ginsheim und versorgten die Region mit Getreide. Mit der Industrialisierung und dem zunehmenden Schiffsverkehr verschwand dieser bedeutende Industriezweig mehr und mehr. Die letzte Schiffsmühle wurde schließlich im zweiten Weltkrieg zerstört.

Historisches Bild von Mainz mit Schiffsmühlen auf dem Rhein
Achteckige Mühlenräder Logo mit Weizenähre

Seit 2011 liegt der authentische Nachbau der letzten Schiffsmühle auf dem Rhein bei Ginsheim und zieht Besucher in den Bann dieser erloschenen Industriegeschichte. 

Wir waren an der Wurzel unserer Idee angekommen – das war uns schnell klar.

Geschmack trifft Historie

Während wir aus Getreide unseren Basisalkohol herstellen und Weizenkleie Teil unserer Rezeptur ist, stellt die Mühle die Technik in den Mittelpunkt, mit deren Hilfe die Veredelung von Getreide erst möglich wurde. Somit ist Weizenkleie in unserem Gin gleichzeitig Ausdruck für zeitgeschichtliches Handwerk sowie hochwertigen Genuss.

Sack Weizen mit Weizenkleie

Weizenkleie schmeckt leicht bitter. Zusammen mit Wacholder bildet sie die Basis des GINSHEIMER Dry Gin.

Weizenähre schwarz Ginsheimer Icon

Nach diesem Gin wurden schon ganze Städte benannt!

Das Logo der Marke GINSHEIMER Dry Gin vereint zentrale Elemente der Schiffsmühlentechnik. Das achteckige Mühlenrad, welches die Energie des Wassers überträgt, verschmilzt sinnbildlich mit dem Mühlenstein, der das Getreidekorn vermahlt.

Es hätte nicht passender sein können, dass der Name dieses Ortes eine so gute Verbindung mit Gin eingeht – der GINSHEIMER Dry Gin war geboren.

Gestreiftes Achteck in rot
Mühlenrad Schiffsmühle Ginsheim am Rhein
Mühlensteinschraffur Schiffsmühle Ginsheim am Rhein

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